Montag, 18. September 2017

Traveling: Island - Vorfreue auf meinen Traum-Roadtrip

Endlose Straßen, wahnsinnige Ausblicke, beeindruckende Landschaften - so stelle ich mir Island vor.
Ich sehe uns schon im Auto sitzen, bei guter Musik über die Insel fahren, die Sonne zwischen schnell umhertreibenden Wolken, das glitzernde Meer in Sichtweite...


Unsere Vorbereitungen sind im vollen Gange. Blogs und Reiseführer studiere ich schon seit Monaten und lege mir Listen und einzelne Zettel an mit Tipps, Restaurant-Empfehlungen und Wegbeschreibungen.
Die Landkarte liegt Zuhause auf dem Schreibtisch, alle wichtige Punkte unseres Reiseplans sind farbig markiert und - inspiriert von Juli - habe ich uns eine Art eigenen Reiseführer angelegt. Für jeden Tag steht da eine Art Stundenplan, das Hotel plus die wichtigsten Infos und kleine Bilder der Sehenswürdigkeiten, die auf unserem Plan stehen. Denn bei den ganzen Fosses (Foss = Wasserfall) kommt schon mal durcheinander.
Am Wochenende haben wir angefangen, unsere sieben Sachen zusammenzulegen, sozusagen den Koffer zu packen. Vom Rucksack über das superschnell trocknende Mikrofaser-Handtuch bis hin zum Kameraequipment, so gut war ich noch nie auf eine Reise vorbereitet. :-D


Der Countdown läuft also. Wer mitkommen möchte, kann das via Instagram tun. Ich werde euch auf dem Laufenden halten soweit es mein Empfang zulässt.

Solltet ihr noch Tipps und Ideen haben, immer her damit! Ich freue mich drüber!


Dienstag, 12. September 2017

Traveling - Kreta - Heraklion und Knossos

Früher - also ganz früher, als ich noch ein wenig grün hinter den Ohren war - wollte ich mal Ägyptologie oder Archäologie studieren. Mir erschien es damals als die ultimative Idee, den ganzen Tag in historischem Sand zu knien, verlorene Schätze auszugraben und die Vergangenheit zu entdecken. Denn wer weiß, vielleicht hätte ich einen neuen Pharao gefunden oder das Geheimnis des ewigen Lebens entdeckt? Ganz so wie in meinen geliebten Abenteuerromanen eben.

Ein bisschen später habe ich dann entdeckt, dass ich 1. Französisch in der Schule hätte lernen müssen und nicht Latein und dass ich 2. vielleicht doch lieber über Abenteuer schreibe statt sie selbst zu erleben. So bin ich dann vom Schreiben zur Kamera gekommen und auf Umwegen übers Fernsehen im Marketing gelandet.
Und jetzt reise ich nun mal zu historischen Orten statt sie selbst auszugraben. Aus diesem Grund war es natürlich total logisch, dass wir im letzten Jahr, während unseres Kreta-Urlaubes, auch Knossos besuchen mussten.


Wem Knossos jetzt nichts sagt, dem kann ich weiterhelfen. Hinter dem Namen Knossos stecken die Überreste eines mächtigen minoischen Palastes. Von hier aus wurde von etwa 2000 bis 1400 vor Chr. Kreta regiert. Heute ranken sich viele Legenden um die weitläufigen Ruinen. So etwa, dass hier zum Beispiel das berühmte Labyrinth des Minotaurus gestanden hat. Über 1200 Räume soll es damals gegeben haben. Kein Wunder also, dass wir heute denken, zwischen den Mauern hätte sich locker ein Fabelwesen verstecken können.


Von Damnoni aus macht man sich zunächst über gewungene Bergstraßen auf den Weg Richtung Heraklion. Heraklion ist eine der größeren Städte der Insel und außerdem Standort des passenden Museums zur Ausgrabungsstätte - und damit auch eine Station unseres Tagesausflugs. Zuerst ging es aber zum historischen Höhepunkt. Kaum angekommen wird man freundlich auf einen staubigen Sandparkplatz gewunken, parkt und quetscht sich dann, gemeinsam mit zahlreichen Touristen, Autos und Souvenirverkäufern, Richtung Haupteingang. Hier hat man die Möglichkeit, ein Einzelticket für Knossos zu kaufen oder gleich das Kombi-Ticket (Knossos + Museum). Wir haben die Kombi-Variation genommen und sind dann durch die Ruinen gelaufen.
Im Grunde braucht man nicht besonders lange bis man das gesamte Areal erkundet hat. Aber es lohnt sich, ein wenig zu verweilen, sich die ausführlichen Beschreibungen auf den Info-Tafeln durchzulesen und ein wenig das historische Ambiente zu genießen. Mich faszinieren solche Orte immer besonders, man spürt das Alter in jedem Stein, auch wenn man dabei von den Massen an Touristen gestört wird.
Cira 1,5 Stunden sind wir durch die Mauerreste gelaufen und haben uns dann auf den Weg zurück zu unserem Auto gemacht. Unterwegs haben wir noch schnell ein zwei Souvenirs für die Verwandtschaft Zuhause eingekauft und sind dann auf dem schnellsten Weg Richtung Heraklion gefahren.
Auf den ersten Blick ist Heraklion keine besonders schöne Stadt. Ihr fehlt der Charme, den zum Beispiel Rethymno ausstrahlt. Die Stadt ist eher aufregend, größer und sehr belebt, bietet - zumindest auf den ersten Blick - viele Gelegenheiten zum shoppen, aber um gemütliche Abende am Meer zu verbringen, ist sie eher ungeeignet. Fast mitten drin liegt das archäologische Museum. Sehr modern und gut klimatisiert, voll freundlicher Mitarbeiter. Die zwei Stunden, die wir hier verbracht haben, waren sehr entspannt. Wenn man es liebt, besondere Dinge zu entdecken und sich vorzustellen, welchen Raum Masken, Waffen und Modelle einst geschmückt haben, macht dieses Museum wirklich Spaß. Es hilft, sich tiefer in die Geschichte der Griechen hineinzuversetzen. Es ist ein kurzweiliges, aber lohnendes Vergnügen und ich würde es jedem empfehlen, der sich ein bisschen für die Geschichte des Landes interessiert oder einfach einen Ort sucht, um einen regnerischen Nachmittag zu verbringen oder vor großer Hitze zu fliehen. ^^




Es hat jetzt fast 1,5 Jahre gedauert bis ich alle Beiträge zu unserem Kreta-Urlaub veröffentlicht habe. Und doch kommt es mir so vor, als seien wir erst gestern aus dem Flieger gestiegen und hätten diese wunderbare Insel erkundet.
Kreta ist so abwechlungsreich, freundlich, abenteuerlich, wunderschön und irgendwie unerwartet, ich würde immer wieder dorthin reisen und kann es einfach jedem empfehlen.

Unsere nächste Reise führt uns nach Island und ich hoffe, dass es dieses Mal nicht so lange dauern wird, bis ich euch von dieser fantastischen Insel berichten kann. Wem es zu lange dauert bis ich meine Eindrücke hier veröffentliche, der kann mir auf Instagram folgen. Über die Stories werde ich euch so gut wie möglich (das liegt vor allem am Empfang) mit in das Land aus Eis und Feuer nehmen. Ich freue mich, wenn wir uns dort wiedersehen!

Montag, 11. September 2017

Besser spät als nie: Sonnenschutz für Zartbesaitete

[Werbung. Dieser Post ist gesponsort.]

Was sehne ich mich nach der Sonne! Ich habe das Gefühl, in Deutschland beginnt wieder die Pulli-Saison und nicht mehr lange, dann kuscheln wir uns mit Wolldecke und Tee wieder aufs Sofa, machen Kerzen an und hören dem Regen zu, wie er gegen unsere Fenster prasselt.
Bis dahin kann es meinetwegen aber noch ein paar Wochen dauern. Für mich wird es in der Zeit nach Island gehen und ich bin schon total auf Herbst vorbereitet. Meine Arbeitskolleginnen hingegen planen gerade ihre Urlaube in die Sonne: Gran Canaria, Portugal…manchmal überlege ich, ob ich nicht ein bisschen neidisch sein soll, dann fallen mir wieder Wasserfälle und Geysire ein und es ist ganz schnell vorbei mit dem Neid.
Aber weil ich weiß, dass viele von euch noch einen kurzen oder langen Trip in den Süden planen und sich kurz vor dem Winter noch einmal die Sonne auf die Haut strahlen lassen wollen, habe ich noch einen Tipp für euch, den ich im letzten Jahr auf Kreta ganz ausführlich selbst testen konnte.


Seit circa zwei Jahren leide ich an Sonnenallergie. Und leiden ist in diesem Zusammenhang wirklich das richtige Wort. Halte ich mich zu lange in der Sonne auf, sind meine Arme ruckzuck von kleinen juckenden roten Pöckchen übersäht. Das kann einem schnell mal den schönen Urlaub vermiesen. Um diese kleinen fiesen Pocken zu vermeiden, habe ich schon alles Mögliche ausprobiert. Von Sensitiv-Sonnencreme für 20 € bis hin zu zehn Mal eincremen am Tag. Geholfen hat alles, komfortabel oder preisgünstig war nichts davon. Für alle Alternativen offen war ich also positiv überrascht, als mich Mandy just vor unserem Kreta-Urlaub ansprach, ob ich nicht Interesse hätte, Pflegeprodukte für sie zu testen. Sonnencreme, After Sun-Lotion und einen Lippenbalm mit Sonnenschutzfaktor. Alles auf Basis von Aloe Vera. Klar, hab ich gedacht, das mache ich. Und genau deswegen schreibe ich jetzt diesen Post. Denn die folgende Empfehlung kommt direkt von mir, ungefiltert und persönlich meinen Härtetests unterzogen! Ob beim Wandern durch tiefe Schluchten oder beim Baden im klaren Meer: diese Produkte haben mich nicht im Stich gelassen und ich habe während meines letzten Sonnenurlaubs kein einziges kleines rotes Pöckchen auf meiner Haut entdeckt.

Solltet ihr also noch auf der Suche nach dem perfekten Sonnenschutz-Paket sein, kann ich euch beruhigt weiterleiten und versprechen, ihr macht keinen Fehler.

Erwerben könnt ihr die Produkte unter folgendem Link: HIER








*Bei diesem Post handelt es sich um eine Kooperation, es ist also Werbung. Dennoch vertrete ich meine persönliche Meinung und habe mich nicht beeinflussen lassen.